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Infrarotfotografie allgemein / Re: Portraits, Hochzeitsfotos etc. als Farb-IR !?
« Letzter Beitrag von NoNo am 02. Mai 2018 - 22:14:58 »
OOC-Beispiele von heute Abend bei völlig düstergrauem Himmel:





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Infrarotfotografie allgemein / Re: Portraits, Hochzeitsfotos etc. als Farb-IR !?
« Letzter Beitrag von NoNo am 30. April 2018 - 07:42:52 »
und noch eins:



und so schauts heute bei geschlossener Wolkendecke:

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Infrarotfotografie allgemein / Re: Portraits, Hochzeitsfotos etc. als Farb-IR !?
« Letzter Beitrag von NoNo am 30. April 2018 - 07:40:36 »
Danke für das Beispiel. Allerdings sollten auch im Umfeld die Farben neben dem Wood-Effekt mehr oder weniger erhalten bleiben. Dann schon eher so, wie ein gestriger Schnelltest mit einer fliederfarbenen Buchfolie vor der Linse:









PS: allesamt Embedded JPEGs, lediglich verkleinert



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Infrarotfotografie allgemein / Re: Portraits, Hochzeitsfotos etc. als Farb-IR !?
« Letzter Beitrag von zille am 30. April 2018 - 00:41:53 »
in etwa so?
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Infrarotfotografie allgemein / Portraits, Hochzeitsfotos etc. als Farb-IR !?
« Letzter Beitrag von NoNo am 29. April 2018 - 21:11:34 »
Einerseits gibt der Wood-Effekt die besondere Note, andererseits stört der Verlust an so manchen Farbwerten. Dunkle Äderchen als Sonderfall mal ausgenommen, dürften besonders Hauttöne und gefärbte Haare bei Portraits die größte Hürde sein ... wie dennoch ohne große EBV zum Ziel kommen?


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Foto-Talk / Music Video Was Shot in Infrared with a Modified
« Letzter Beitrag von NoNo am 26. April 2018 - 18:21:37 »
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Damit der Weißabgleich an einer nicht modifizierten Kamera … muss folgendes gegeben sein:
1. Es muss viel Licht da sein … Mittags in der Sonne, lichtstarkes Objektiv …
2. Zeit und Blende müssen etwa wie bei einer echten Aufnahme …

Was wie eine allgemein gültige Regel hingestellt wird, erweist sich bei genauem Hinsehen als stümperhaft, weil nur Bruchteile der Tatsachen widerspiegelt werden.
  • So braucht es keineswegs »viel«, sondern lediglich ausreichend Licht, um einen Weißabgleich ausführen zu können. Im Gegensatz zur menschlichen Wahrnehmung können Fotoapparate Licht sammeln und addieren; per se kann es nie zu wenig Licht zu geben.
  • Die Instrumente Blende und Zeit(-vorgabe) dienen in beliebigem Verhältnis zueinander der Reglung und Begrenzung der Lichtmenge. Erst wenn eine bestimmte Gestaltungsabsicht verfolgt wird, ist eine Überlegung hinsichtlich eines bestimmten Verhältnis zueinander notwendig. Da nun aber die WB nie einer visuellen Auswertung unterliegt, es einzig und allein auf die auswertbare Lichtmenge ankommt, mit der das WB-Set erstellt wird, ist folglich die Forderung nach einer »Kombination von Zeit und Blende wie bei einer realen Aufnahme« obsolet.
  • Die Aussage »Mittags in der Sonne« suggeriert, dass es nur dann gut gehen könne und provoziert zwangsläufig die Frage, weshalb es dann überhaupt gemacht wird. Denn diese Lichtqualität kennen wir ziemlich genau; die ändert sich zudem unter den gegebenen Verhältnissen nicht. Eigentlich wird es erst interessant, wenn es Abweichungen von »Mittags in der Sonne« gibt. Erfreulich ist insofern, dass ein Weißabgleich ebenso Abends, im Schatten oder auch bei Kunstlicht gelingt.
Im obigen Erfahrungsbericht werden wenige Einzelfälle wie zu einem physikalisches Gesetz stilisiert. Das ist nicht gut, vielmehr das Gegenteil davon – es ist gut gemeint.
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Hallo,
das Problem ist gelöst. Die eigenen Profile scheinen auf, wenn ein Infrarotfoto in Cameraw Raw geöffnet wird!

Liebe Grüße
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Hallo,
nach dem neuen PS- Update mit den neuen veränderten Kameraprofilen, sind meine eigenen Infrarot-Profile gelöscht worden. Kennt Ihr dieses Problem? Was kann man tun? Muss ich die Profile neu erstellen bzw., wo müssen sie jetzt abgespeichert werden?

Mit freundlichen Grüßen
Burnes
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Ich halte mich gar nicht mit Papier oder Teflon auf, sondern mache des Weißabgleich einfach auf das grüne Gras. Die damit entstehenden Braun-Weiß-Bilder lassen einigermaßen abschätzen, ob das Motiv für Farb-IR lohnt, und manchmal kann man sie sogar nutzen. Später in den Farb-IR-Bildern möchte man meistens auch das Blattgrün möglichst weiß haben. Und wenn der Weißabgleich nicht genau passt, egal, IR-Bilder muss man ohnehin nachbearbeiten (alleine schon wegen des Kontrastes, der in IR eher schwach ist).

Damit der Weißabgleich an einer nicht modifizierten Kamera (war bei mir die Nikon D600) klappt, muss folgendes gegeben sein:

1. Es muss viel Licht da sein. Also das Gras Mittags in der Sonne, lichtstarkes Objektiv. Gegen Abend war dann oft schon nicht mehr genug Licht da, auch im Sonnenschein.

2. Zeit und Blende müssen etwa wie bei einer echten Aufnahme, die du in IR machen würdest, sein.

Deshalb bin ich stutzig geworden, dass es mit der älteren M5 laut clip geht, aber mit der neueren M5.2 nicht.
Das kann durchaus sein.
Neuere Kameras haben meistens stärkere IR-Sperrfilter eingebaut. Damit kommt weniger Licht in der IR-Aufnahme bzw. beim IR-Weißabgleich an. Und es kann sein, dass das Licht dann nicht mehr für den Weißabgleich reicht.
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