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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von zille am 19. August 2017 - 21:19:44 »
Umso mehr sichtbares Licht man mit NIR mischt, desto schlechter schneidet die optische Leistung unserer Objektive ab.
Eigenartig – keins der Objektive ist für IR-Licht optimiert, sondern für den Menschen sichtbares Licht. Und nun sollen die Objektive ausgerechnet in der Mitte des sichtbaren Spektrums schlechtere Leistungen bringen?!?  :wow: Aber gut, wenn Du es ausprobiert hast …

Aufgrund der Größe der resultierenden Dateien scheidet für mich RAW- Verarbeitung aus. … nur JPG … Die Fotos haben als .psd Dateien meist 3-8GB
Ebenso sonderbar – Du operierst mit bis zu 8GB Daten, aber Dein PC schafft keine RAW-Verarbeitung?!? Na, wie dem auch sei, aufnehmen sollte man dennoch in RAW. Denn dann kann man in einem ersten Schritt die Daten optimieren, Weißabgleich setzen, CA entfernen … Wenn man dann immer noch der Meinung ist, dass die Panoerstellung mit RAW zu aufwendig ist, kann man ja Autopano GIGA immer noch mit jpg füttern und hat die RAW als Reserve in Hinterhand.

… wäre es für dich "mehr Infrarot" ohne Nachbearbeitung? Bunt sind die Bilder mit dem 550nm Filter trotzdem.
Sicher nicht. Aber die Antwort lässt mich um so mehr an der »aufwendigen« Bearbeitung zweifeln.

ein paar "Standard" bearbeitungen … erstes Retouche … bei "belebten" Motiven Menschen entfernen … Mittenaufhellung, leichte Kontrast und Farbanpassung sowie Dodge&Burn …
Gut, das gehört dazu. Und wo ist nun die extrem aufwendige Bearbeitung? Na ja, vielleicht habe ich Dich auch nur falsch verstanden, ist das, was Du als aufwändig ansiehst, für mich tagtäglich Praxis. Ich habe wirklich geglaubt, das man bei den 550 nm und 630 nm Filtern etwas anderes machen müsse, als bei den 700 nm Filter. Also mein Fehler.

Wichtig ist, dass man die Bearbeitung als solche nicht sofort erkennt.
Nö, das ist völlig Banane. Einzig wichtig ist, das es gut aussieht und dass man mir das Bild abkauft bzw. die Nachbearbeitung vergütet.  :mrgreen:
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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von el_Pano am 16. August 2017 - 20:07:39 »
Was ist denn bei diesen Filtern so extrem aufwendig? Muss in der Bildbearbeitung den Farben auf die Sprünge geholfen werden? Ist es momöglich richtig, dass mehr Photoshop als IR in diesen bunten Bildern steckt?

Es ist in der Tat sehr aufwendig. Ich nehm für alle Ausführungen jetzt mal den 550nm Langpass Filter her, weil er meiner Erfahrung nach die meiste Arbeit verursacht.
Umso mehr sichtbares Licht man mit NIR mischt, desto schlechter schneidet die optische Leistung unserer Objektive ab. Oder anders formuliert, ein Objektiv, dass in 720nm "brauchbare" Ergebnisse liefert kannst du für 550nm in der Regel vergessen. Problem dabei ist garnicht wie bei 720nm die Hotspot-Bildung, sondern Randunschärfe und chromatische Aberationen. Ich habe "alle" (Makros und Tele interessieren mich nicht, da für meine Anwendung unbrauchbar) Objektive die mein Fotoladen für Nikon zur Verfügung hatte getestet, ich habe nichts brauchbares gefunden. Am besten haben noch das Standard 18-55 VRII und das 35 1:1.8 an der 550nm D3100 abgeschnitten, weshalb ich genau die zwei am häufigsten verwende.

Genau aus dem Grund sind alle meine 550nm Fotos als Panoramen mit meist 15- 50 Aufnahmen entstanden. Gestitched in Autopano GIGA und dann verkleinert. Dadurch bekommt man die Aberationen in den Griff, sie werden schlicht im Verhältnis zur Bildgröße mit verkleinert. Sie verschwinden also nicht, fallen aber weit weniger ins Gewicht.

Das ist Schritt 1 meines Bearbeitungsworkflows und wird bei jedem 550nm Foto angewendet, von dem ich mir ein gutes Resultat erhoffe. Schnelles Knipsen und zuhause schauen was da so auf der Speicherkarte ist, scheidet also schonmal aus.

Aufgrund der Größe der resultierenden Dateien scheidet für mich RAW- Verarbeitung aus. Schafft mein PC einfach nicht, ich fotografiere nur JPG und arbeite damit, Weißabgleich vorort ist also top-Priorität. Die Fotos haben als .psd Dateien meist 3-8GB, zehren also an Rechenleistung und Geduld des Bearbeiters.

Den meisten wärs bis hierhin vermutlich schon zuviel Arbeit, dabei wurde das Bild im "künstlerischen Sinne" noch garnicht bearbeitet.

Danach kommt es immer drauf an was man erreichen möchte. Wenn man einen blauen Himmel möchte, reicht bei 550nm Kanaltausch Blau-Rot und anschließend Grün-Blau.

In der REgel kommen jetzt ein paar "Standard" bearbeitungen. Als erstes Retouche, also Stomleitungen die durchs Bild gehen entfernen, bei "belebten" Motiven Menschen entfernen die zum Zeitpunkt der Aufnahme rumstanden, etc. dann Mittenaufhellung, leichte Kontrast und Farbanpassung sowie Dodge&Burn um Akzente hervorzuheben die mir wichtig sind. Je nachdem welche Stimmung ich mit meinem Ergebnis generieren möchte, wirds mal düsterer, mal nicht.
Wenn ich durch 500px schaue, sehe ich viele gute Bilder, aber keins davon ohne aufwendige Nachbearbeitung. Bei 1x dasselbe. Ist heutzutage üblich, finde ich in den meisten Fällen auch gut. Wichtig ist, dass man die Bearbeitung als solche nicht sofort erkennt. Wenn man als Beispiel auf den ersten Blick sieht wo dodge&burn angewandt wurde, hat mans übertrieben.


Die Bilder im Anhang sind kein ideal Beispiel, hab aber gerade nichts anderes zur Hand.

Ist es momöglich richtig, dass mehr Photoshop als IR in diesen bunten Bildern steckt?
Die Frage die sich mir nun stellt, wäre es für dich "mehr Infrarot" ohne Nachbearbeitung? Bunt sind die Bilder mit dem 550nm Filter trotzdem.
Wenn du dir die Infrablue Fotos ansiehst, hast du sogar einen Extremfall, sowenig Nachbearbeitung wie bei dem Filter hab ich nichtmal bei 720nm. Bunt sind sie trotzdem.
http://infrarot-forum.de/smf/index.php?topic=3438.msg15275#new

Analoger Aerochrome ist auch bunt, ist er deswegen weniger Infrarot?

IR-Fotografie war doch wohl immer ein Nischenthema, da von Blütezeit oder Trend zu sprechen ist wie beim Finden eines Glückspfennigs vom plötzlichen Reichtum zu fabulieren.  :mrgreen:  Insofern kann man auch nicht sagen, "im Forum ist schon länger nicht mehr viel los", weil hier noch nie der Bär gesteppt hat.

Ist mein subjektives Empfinden, beweisen kann ichs nicht, will ich auch nicht. Ich merks nicht nur hier sondern ganz extrem auch in der DeviantART - R72 Gruppe. Da ist es sogar recht einfach nachvollziehbar, da die Fotos in Ordnern nach Monat gruppiert werden. Blickt man ein paar Jahre zurück, sieht man dass es mal sehr viel mehr waren. Lässt jedoch keine Rückschlüsse auf die Qualität zu, damals gabs gute Uploads, jetzt ebenfalls. Aber die Anzahl hat sich stark verändert.
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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von zille am 16. August 2017 - 19:26:35 »
… während 550/590/630nm schon teils extrem aufwendige Nachbearbeitung mit sich bringt.
Was ist denn bei diesen Filtern so extrem aufwendig? Muss in der Bildbearbeitung den Farben auf die Sprünge geholfen werden? Ist es momöglich richtig, dass mehr Photoshop als IR in diesen bunten Bildern steckt?

…ist die Blütezeit der digitalen IR Fotografie wieder vorbei und klingt der Trend nun ab?
IR-Fotografie war doch wohl immer ein Nischenthema, da von Blütezeit oder Trend zu sprechen ist wie beim Finden eines Glückspfennigs vom plötzlichen Reichtum zu fabulieren.  :mrgreen:  Insofern kann man auch nicht sagen, "im Forum ist schon länger nicht mehr viel los", weil hier noch nie der Bär gesteppt hat.
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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von el_Pano am 11. August 2017 - 19:46:13 »
Ich würde nicht sagen, dass die Zeit der weissen Blätter vorbei ist.
Ist doch der 700nm Filter für IR Fotografie immer noch der verbreitetste, weil auch am "einfachsten" in der Handhabung.
Wie du schon ansprichst, benötigt der Filter nicht viel Nachbearbeitung um gleich andersweltliche Effekte zu erzielen, während 550/590/630nm schon teils extrem aufwendige Nachbearbeitung mit sich bringt.

Ich kann mir vorstellen, dass es viele IR Fotografen (mich eingeschlossen) in experimentellere Richtungen mit mehr Farbeinwirkungen zieht, weil man sich mit der Zeit am standard IR look sattgesehen hat. Ich habe auch mit dem R72 meine ersten Schritte gewagt und war begeistert, mittlerweile kommt mir bei meinen damaligen Fotos auf die ich mal irre stolz war nurmehr ein müdes Lächeln.

Ich weis es gibt Puritaner die Freude am Fotografieren haben und für die die Nachbearbeitung in PS etc. ein Mühsal ist. Bei mir ist es genau umgekehrt, ich habe das Gefühl genau da meine Kreativität austoben zu können. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Ich habe das Gefühl meine Fotos kommen gut an, würde mich auch trauen sie auszustellen wenn ich die Gelegenheit dazu bekäme.

Die neu aufgekommenen Super-Blue filter ala Tiffen47 erleichtern es Anfängern schnell in die Farb-Infrarot Fotografie einzusteigen, ohne sich mit schwierigen Weißabgleichen oder Kanaltauschen rumzuplagen. Auch arbeitet Ilija von Kolarivision derzeit an einem Filter ähnlich dem NDVI/Superblue/Tiffen47, der ohne Nachbearbeitung einen Aerochrom look erzielen kann.

Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass diese Art von Fotos subjektiv zunehmen und der ehemals "standard" IR look mit Wood-effekt seltener auftaucht.

Es kann aber auch einfach täuschen, denn hier im Forum ist schon länger nichtmehr viel los. Man könnte also die Frage in den Raum stellen, ist die Blütezeit der digitalen IR Fotografie wieder vorbei und klingt der Trend nun ab?
Oder wird er vielleicht in anderer Form jetzt erst richtig losgetreten, Stichwort NDVI-7 / NBG Dronenfotografie?

Definitiv ein spannendes Thema!
Grüße, David
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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von infrabraun am 11. August 2017 - 13:58:36 »
Bei dem Kodak IR-Film hatte man sich an rotes Laub schon gewöhnt
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Infrarotfotografie allgemein / Re: die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von moggafogga am 10. August 2017 - 13:17:24 »
Ein sehr spannendes Thema welches du eröffnet hast. Meiner Meinung nach sogar eine Thematik die viel zu selten diskutiert wird. Die Zeit des Blattweiß scheint tatsächlich vorbei zu sein, jedenfalls habe ich diesen Eindruck auch. Allerdings sehe ich das weniger tragisch, eher freudig: Statt wiederkehrendem Eye-Catcherlook nach Standard-Anleitung steht bei einigen "IRren" mittlerweile tatsächlich eher die Filter-Fotografie im Vordergrund. Aus meiner Sicht kann ich das nur begrüßen, da ich mich schon längst an weiß/blauen und Goldie- oder SuperBlue-Bildern sattgesehen habe. Die Spielerei mit der Technik bietet noch viele Möglichkeiten, das muss allerdings nicht unbedingt zu einem höheren Ziel führen. Allein der Zuwachs an Erfahrung und die Lust bekannte Wege zu verlassen sind für mich Antrieb genug.

Ich war im Juli in einer kleinen Ausstellung, gezeigt wurden ausschließlich NIR-Bildern und ich fand es schrecklich (immerhin hat der gute Mann eine Ausstellung, da kann ich nur kleinlaut gratulieren). Jedoch haben meiner Meinung nach fantastische Landschaften in dieser Ausstellung durch die klass. Umsetzung in blau/weiß oder blau/(braun-)gelb ihren Reiz verloren. Bei etlichen Bildern hätte ich mir sogar eine ganz normale Aufnahme gewünscht, denn es ist tatsächlich so, dass die Bildaussage nur in seltenen Fällen durch die Falschfarben beeinflusst wird. Das wäre allerdings mal ein Ziel: gezielt Bildbereiche stärker oder schwächer zu betonen mit Hilfe geeigneter Farbkombinationen.

Grüße, Martin
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Infrarotfotografie allgemein / die Zeit der weißen Blätter
« Letzter Beitrag von zille am 09. August 2017 - 23:11:48 »
Mir scheint, die Zeit der weißen Blätter ist vorbei – jetzt müssen die rot oder blau oder gelb sein. Dabei habe ich immer das Gefühl, als ob nur die jeweilige Farbe über das Bild gekippt wurde; die Technik oder der Filter im Mittelpunkt steht. Ich stelle mir die Frage, ob sich die Bildaussage ändern würde, wenn statt Blau die Farbe Rot an selbiger Stelle wäre. Oder Gelb statt … Während weiß statt grün (die grün angepinselte Bank im Park aber nicht weiß wird) immer noch Fragen aufwirft, fällt mir bei blauen, roten oder gelben Bäumen nur Photoshop ein.

Sicher, hier im Forum sind Wege und Hinweise wichtiger als das bis auf den Punkt ausgearbeitete Ausstellungsbild. Das aber jemand einmal mehr als ein Probebild gemacht hat, sich über eine Ausstellung(-sbeteiligung) freut, ist selten. Oder als Frage formuliert: ist die Spielerei mit Technik erfreulicher als ein Eyecatcher/Blickfang/Hingucker? Dürfen Eure Bilder die Festplatte verlassen und sich n der Öffentlichkeit präsentieren?
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Nikon Digital / Re: Frage zu Umbau D70 mit Edmund Filter
« Letzter Beitrag von anthracite am 28. Juli 2017 - 17:21:19 »
Das Problem ist, dass der Autofokus auch nach dem Umbau im sichtbaren Licht arbeitet, Infrarot aber weniger stark gebrochen wird.
Also mit AF auf das Motiv scharf stellen, auf MF stellen, Fokus auf den IR-Index verstellen (den dein AF-Objektiv wohl nicht hat). Ist aber umständlich.

Die Fokussierhilfe (grüner Punkt, grüne Pfeile) hat denselben Fehler.

Eine Fokussierung über LiveView ist hingegen exakt, Aber die D70 hat den noch nicht.

Hat die D70 eine Autofokus-Feinkorrektur (für die Kamera oder für die Objektive)? Darüber ließe sich das Problem vielleicht lösen.

Alternative: Bei manuellen Objektiven ohne Chip lässt sich oft (wenn Platz da ist) ein Dandelion-Chip weißrussischer Produktion anbringen, in den die AF-Korrektur einprogrammiert werden kann. Ich weiß aber nicht, ob der Wertebereich groß genug ist für die bei IR notwendige Korrektur. Damit stimmt dann die Fokussierhilfe im Sucher.

Ansonsten hilft nur, den Fokus der Kamera neu zu justieren. Ich weiß nicht, ob man das selbst machen kann. Allerdings ist diese Korrektur nur für ein Objektiv und eine Brennweite passend. Wenn günstig gewählt, sollte es aber für viele Objektive einigermaßen passen.
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Nikon Digital / Re: Frage zu Umbau D70 mit Edmund Filter
« Letzter Beitrag von -thomas- am 27. Juli 2017 - 01:43:03 »
So, der Umbau ist geschafft.
Das Schneiden und Bearbeiten des Filters war recht einfach. Nur das Reinigen war etwas kniffelig.

Fehlt leider noch der Autofokus. Das haut nicht so ganz hin.
Ob ich etwas unterlege oder nur am Inbus für den AF drehe überlege ich mir noch.

Gib es da noch eine Möglichkeit? (Ausser dem NikonPoint/Service)


Viele Grüße  :D
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Infrarotfotografie allgemein / Re: EIR
« Letzter Beitrag von el_Pano am 25. Juli 2017 - 20:05:55 »
Hallo Florian,

die Fotos dieses Fotografen wurden mit Aerochrome Film und schätzungsweise einem Gelb-Filter aufgenommen. Mit normalem Farbfilm ist es nicht möglich diese Ergebnisse zu bekommen, mit Digitalkameras hingegen wieder relativ leicht sowohl aus einem Vollspektrum Foto als auch mit einem 550nm Filter.
wie sowas dann aussehen kann findest du hier in meinem Portfolio:
http://elopan.cleanfolio.com/


Ein anderer Fotograf der ebenfalls analog mit Aerochrome fotografiert ist Zak Van Biljon.
http://zakvanbiljon.com/

Versuch doch mal ihn auf Facebook zu kontaktieren, er kann dir sicher am Besten sagen, wie mit Aerochrome umzugehen ist, bzw. wie man diese Ergebnisse erzielt.

Grüße, David
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