Autor Thema: Neuer Ansatz: einfache Motive zum Lernen - Mandelblüten  (Gelesen 705 mal)

Offline saerdnA

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Neuer Ansatz: einfache Motive zum Lernen - Mandelblüten
« am: 28. April 2017 - 20:42:58 »
Um weiter zu kommen, habe ich mir meine Gedanken gemacht, Stichwort "Postkarte". Allerdings auf meine individuelle Art ausgeführt, was bedeutet, ein einfaches Motiv ohne viel Gebimsel drumherum zu finden und halbwegs ansprechend aufzuarbeiten. Mit den Helis ist gut und schön, aber sehr anspruchsvoll mit zu viel Details. Die Fotos sind schon einige Wochen alt, als die Mandeln in Vollblüte standen.

Also bei gutem Wetter in den Garten, eine Mandelblüte aufs Korn genommen und in zwei Richtungen ausgearbeitet. Mit gefällt dieser Ansatz gut und er ist vermutlich auch sinnvoller. Es ist ein Mandelstrauch, von dem ich zwei Abschnitte aufgenommen habe. Ich sehe auch da auf den ersten Blick viele Störfaktoren, irgendwas ist immer. Und sei es Wind oder die erst im fertigen Bild erkennbaren Verschmutzungen auf dem Filter oder Objektiv...  :shock:





Gruß Andreas
« Letzte Änderung: 28. April 2017 - 20:44:27 von saerdnA »

Offline zille

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Re: Neuer Ansatz: einfache Motive zum Lernen - Mandelblüten
« Antwort #1 am: 29. April 2017 - 12:34:48 »
… erst im fertigen Bild erkennbaren Verschmutzungen auf dem Filter oder Objektiv... 
Verschmutzungen des Objektivs oder des Filters sind im Bild nicht zu erkennen, da sie weit ausserhalb des Schärfebereichs liegen. Erst wenn eine (fast durchgängige) Schicht darauf liegt, macht sich das in einem insgesamt unscharfen Bild bemerkbar (mit ein wenig Fett auf einem Filter hat man früher >kreative< Weichzeichner selbst erstellt).
Hier handelt es sich wohl eher um Dreck auf dem Sensor (die unscharfen Partikel) und durch die Luft schwebende Stäubchen. Letztere können scharf dargestellt werden und erhalten durch Nachschärfung den hellen Halo.
Das Bild mit den vier größeren Blüten gefällt mir besser.  :hwink:
»Das Vertrackte am Klarmachen des eigenen Standpunktes ist, daß man dadurch zu einem nicht zu verfehlenden Ziel wird.«
Benedictus d'Espinoza (1632 - 1677)